Zum Hauptinhalt springenZur Navigation springenZur Fusszeile springen

Kontakt

Buchen

Kontakt

Engadin Tourismus AG

Via Maistra 1

7500 St. Moritz

allegra@engadin.ch

+41 81 830 00 01

Service & Information

  • Nachhaltigkeit im Engadin

  • Anreise ins Engadin

  • Kontakt & Tourist Information

  • «tweebie» - Dein digitaler Reisebegleiter

  • Notfallnummern

Engadin Tourismus AG

  • Über Engadin Tourismus AG

  • Team

  • Media

  • Jobs

Newsletter

Anmelden

© Engadin Tourismus AG 2026

Impressum

Datenschutzhinweise

AGB

Stories

Die Geschichte von Maloja

Die Fusion der Gemeinden im Bergell im Jahr 2010 hat aus fünf Gemeinden eine gemacht. Eine der fünf war davor die Gemeinde Stampa, deren Bauern ab dem 15. Jahrhundert begannen, das heutige Maloja für ihre Maiensässe zu erschliessen. Ursprüngliche Bauten in den Weilern Cresta, Cad’Maté, Orden und Pila zeugen zum Teil noch davon. Im Sommer bringen die Bauern der ehemaligen Gemeinde Stampa noch immer ihr Vieh auf die Alp Casternam – die sich am Eingang zur Val Fedoz befindet.

Der Name Maloja

"Erlenwäldchen" bedeutet der Name des beschaulichen Dörfchens, das erstmals 1244 urkundlich als "Malongum", dann als "Malodia" und "Maloggia" erwähnt wird, bis 1947 schliesslich "Maloja" zur offiziellen Verwendung kam. Die Benennung geht zurück auf Hirten aus dem nahen Veltlin, die damit der Erle – Rätoromanisch: Malös bzw. Marös – ein sprachliches Denkmal setzten.

Die Geschichte Malojas beginnt jedoch bereits 2000 Jahre v. Chr., als die ersten Jäger durch die Gegend streiften. Die Ornamentsteine von Maloja, die Wannengräber und die Münzfunde sind beredte Zeugen dieser Geschichte. Die grosse Bedeutung als Passdorf kam der Siedlung bereits während der Römerzeit zu und noch heute finden sich auf dem Malögin, dem Wanderweg von Maloja nach Cavril, Karren-Spuren einer Römerstrasse. Auch der Einfluss der Schmuggler, die sich ihren Weg bis nach Italien und zurück bahnten, trug erheblich zur wirtschaftlichen als auch kulturgeschichtlichen Entwicklung Malojas bei."

Das Ende des 18. Jahrhunderts war geprägt durch Verwüstung. Eine Auswirkung der napoleonischen Kriege.