S-chanf

S-chanf
S-chanf gehört mit den Fraktionen Chapella, Susauna und Cinuos-chel zur letzten oder ersten Gemeinde im Oberengadin, je nachdem von wo man kommt, und befindet sich am Eingang zum Nationalpark. Seinen Charme verdankt das am Inn liegende, lang gezogene Dorf zum einen seinem intakten historischen Dorfkern, zum anderen der rätoromanischen Sprache, die hier noch gelebt wird.

Über zig Grenzen kannst du gehen

Es gibt wohl kaum ein Dorf, das an so viele Grenzen stösst wie S-chanf. Am Scalettapass grenzt es an Davos, am Sertigpass an Bergün. S-chanf begrenzt durch Zuoz, talabwärts durch Zernez und zuhinterst am Chaschaunapass, dem Übergang nach Livigno, durch Italien. Es lohnt sich, die Gemeindegrenzen auszuloten und das 700 Seelendorf zu erkunden. Um zu erfahren, wie der Ortsname ausgesprochen wird, fragt man am Besten bei jemandem vor Ort nach. Mit etwas Übung fühlt es sich bald nicht mehr an wie ein Knopf in der Zunge.

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Geschichte: Die Geschichte von S-chanf
Story

Die Geschichte von S-chanf

Früher machten in S-chanf, Susauna und Chapella vor allem Säumer halt.