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Sonderausstellung im Segantini Museum

Kunst und Kultur

Showroom 1 - Mostra ritratti IV

Giovanni Segantini als Porträtmaler

«Man muss zugeben, dass das Porträt das Anspruchsvollste im Künstlerischen und Bildnerischen ist»



Berühmt wurde Giovanni Segantini bereits zu Lebzeiten als Landschaftsmaler. Er selbst allerdings schätzte eine andere bildkünstlerische Gattung als die edelste ein, nämlich das Porträt, da es «das Erforschen des menschlichen Antlitzes zum Ziel hat». Mit einer qualitativ hochstehenden Auswahl von Bildnissen (und Selbstbildnissen) aus internationalen Sammlungen leuchtet die Ausstellung im Segantini Museum zum ersten Mal diesen zu Unrecht weniger bekannten Aspekt von Segantinis Werk aus. Die ausgestellten 16 Gemälde und 6 graphischen Arbeiten umspannen sein gesamtes künstlerisches Schaffen von den Mailänder Anfängen (1880) bis zum frühen Tod im Oberengadin (1899). Zu den Highlights der Schau gehören intime Porträts wie jenes der Lebensgefährtin Bice von 1890 sowie repräsentative Bildnisse wie jene der Geschwister Vittore und Leopoldina Grubicy, die zu den schönsten Beispielen von Segantinis Talent als «Erforscher des menschlichen Antlitzes» gehören.

Kuratiert von Frau Prof. Annie-Paule Quinsac und Frau Dr. Mirella Carbone.

Sonderführungen mit Dr. Mirella Carbone am So. 4. Juli, So. 8. August und So. 5. September, jeweils um 17.00 Uhr (www.segantini-museum.ch)

Porträt der Leopoldina Grubicy, (1880–1881), © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz
Porträt einer jungen Frau in der via San Marco, (1879–1980), © Luigia Alloni
Porträt einer jungen Frau in der via San Marco, (1879–1980), © Luigia Alloni; Porträt der Leopoldina Grubicy, (1880–1881), © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)