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Logiernächtezahlen

Logiernächtezahlen

April 2016

Die Destination Engadin St. Moritz schliesst den Monat April wie erwartet mit einem Minus von 37.7% Hotel-Logiernächten (LN) gegenüber dem Vorjahresmonat ab. Dieses Ergebnis ist unter anderem den frühen Ostern, welche dieses Jahr vollständig im März lagen, zuzuschreiben.

 

Wintersaison 2015/16

Die Wintersaison 2015/16 schliesst die Destination Engadin St. Moritz mit einem Minus von 5.2% Hotel-Logiernächten ab und damit leicht besser als der Bündner Durchschnitt (-6.6%). Über die ganze Wintersaison können die Logiernächte der Schweizer Gäste nahezu gehalten werden, das Resultat liegt bei -0.7% (-2‘726 LN). Italien und Deutschland verlieren dagegen erneut deutlich: Der Verlust an Logiernächten deutscher Gäste beträgt -11.0% (-20‘531 LN), bei den italienischen Gästen gar 16.9% (-9‘540 LN). Ebenso sind wie erwartet die Logiernächte der russischen Gäste um -25.1%, (-7‘477 LN) merklich zurückgegangen. Über die ganze Wintersaison zulegen können unter anderen die Logiernächte aus UK (+1.2%), USA (+11.8%), Tschechien (29.4%), China (+32.6%), Golf-Staaten (+24.9%) und aus dem südostasiatischen Raum (+23.4%).

Der starke Franken und die Abhängigkeit aus den Euroländern belasten das Resultat nach wie vor, dies nachdem Engadin St. Moritz sowohl im Winter 2013/14 wie auch in der ersten Hälfte des Winters 2014/15 das erste Mal nach der ersten Eurokrise im 2011 wieder Boden gut machen konnte. Der dank Ostern sehr gute März konnte den Rückgang von Dezember bis Februar dennoch nicht wettmachen. Neben der Währung haben das Wetter und die Schneesituation das Buchungsverhalten der Gäste beeinflusst, dies insbesondere für Gäste aus den Nahmärkten. Nachdem die Ski-Weltcup-Rennen jeweils im Dezember oder Januar stattfinden, kam dieses Jahr das Weltcupfinale zum richtigen Zeitpunkt im Monat März. Neben der Veranstaltungskompetenz konnte damit das Oberengadin seine hervorragenden Schneeverhältnisse und das Frühlingsskifahren bewerben.

Die Tourismusorganisation Engadin St. Moritz hat diesen Winter gemeinsam mit den Leistungsträgern weiterhin auf die Schweizer Kundschaft sowie auf die Verankerung der angestrebten Diversifikation des Märkte-Portfolios gesetzt, um den Rückgang aus den Euroländern wenigstens teilweise zu kompensieren.

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