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Infostelle Silvaplana

Infostelle Silvaplana

Bis zu 1000 E-Mails, über 600 Telefone und gut 450 Schaltergäste betreuen die drei Mitarbeiterinnen in einem Monat. Und das mit insgesamt 230 Stellenprozenten. Neben der Beratung der Gäste vor Ort ist die Infostelle Silvaplana vor allem am Telefon beschäftigt. Denn wenn ein potenzieller Gast die Hauptnummer von Engadin St. Moritz wählt, klingelt in Silvaplana das Telefon. „Für uns bedeutet das noch viel mehr, die ganze Destination zu kennen und verkaufen zu können“, erklärt Isabella Pellegrino, Leiterin der Infostelle. „Das braucht neben den offiziellen Weiterbildungen auch viel Eigeninitiative – die Mitarbeiter müssen in ihrer Freizeit von sich aus die Gegend kennen lernen und beispielsweise Hotels anschauen, Wanderungen machen, die Skipisten erkunden und Museen besuchen.“

Erwartungen übertreffen
Den Gast beraten heisse auch immer sehr viel von sich selbst preis zu geben: „Wir geben sehr viel persönliche Erfahrungen weiter und Geheimtipps sind bei Gästen sehr gefragt“, so Isabella Pellegrino. Ein Höhepunkt sei es, wenn man kurzfristig helfen könne und die Erwartungen der Gäste übertreffe. „Immer besuchen uns Gäste nach einer guten Beratung vor Ort in der Infostelle. Darüber freuen wir uns besonders“, erzählt die Infostellenleiterin „ Oft schauen sie kurz vorbei und bedanken sich, dass man ein passendes Hotel oder eine Aktivität empfohlen hat. Dann gibt‘s auch schon mal einen Blumenstrauss oder gar eine Zuger Kirschtorte.“ Ganz besonders in Erinnerung ist Isabella Pellegrino eine Familie, die Stammgast im Engadin ist: „Die Familie kommt zwei Mal pro Jahr ins Engadin und schaut bei uns in der Infostelle vorbei. Und jedes Mal erkundigen sie sich nach einer Verletzung, die ich vor Jahren hatte. Es ist schön, wenn man aus einer Beratung eine so schöne Beziehung aufbauen kann.“

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