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Der starke Franken als Herausforderung

Der starke Franken als Herausforderung

Kommunikation von Preisvorteilen
Die Tourismusorganisation wird in den Märkten und in der Promotion für die Wintersaison 2011/12 den bestehenden Preisvorteil von bis zu 30% der destinationsweiten Hauptangebote Ski & Snowboard Special, Familien Winter Special, Nordic Special und Ferienwohnung Winter Special markant hervorheben.

Beilagen in auflagenstarken Medien
Die bereits aufgegleisten diversen Massnahmen der Tourismusorganisation haben zum Ziel, das Profil der Destination in den Stammmärkten zu schärfen und die Destinationsangebote weiter zu verankern. Dazu kommen neu bzw. zusätzlich Beilagen in auflagenstarken Printmedien. Mit diesen werden die destinationsweiten Angebote in Deutschland, eventuell in der Schweiz und in Tschechien kommuniziert. Letzteres vor dem Hintergrund, dass die Tschechische Krone gegenüber dem Schweizer Franken sehr stabil ist.

Erweiterung des Marktportfolios
Um das Klumpenrisiko mit den vom starken Franken betroffenen Märkten zu minimieren, soll das Marktportfolio der Tourismusorganisation erweitert werden. Um den geplanten Markteintritt in Brasilien und Indien zu erleichtern, wird Engadin St. Moritz bezüglich einer allfälligen Unterstützung auf den Kanton zugehen. Der Eintritt in die beiden erwähnten Märkte wurde am 31.8.2011 am Marktbearbeitungszirkel gemeinsam mit den Leistungsträgern definitiv beschlossen.

Weitere Themen
Diskutiert wurden in der Sitzung auch Preissenkungen oder gebündelte Angebote in der Hochsaison. Im Gespräch wurde beschlossen, dass diese Massnahmen (zur Zeit) keine Optionen darstellen. Bezüglich Mehrwert-Angeboten sind sich die Hoteliervereinspräsidenten einig, dass der Mehrwert jeweils direkt durch das Hotel an den Gast weitergegeben und nicht auf Destinationsebene gebündelt werden soll.

Besprochen wurde auch eine allfällige Festlegung eines Wechselkursziels im Oberengadin auf CHF 1.30. Eine erste Hochrechnung ergab, dass dazu alleine für die Märkte Deutschland, Italien und UK ein zu deckender Währungsdifferenzbetrag von rund Mio. 6-7 CHF anfallen würde – und dies lediglich im Bereich der Oberengadiner Hotellerie. Vor diesem Hintergrund wird das Thema nicht weiter behandelt.

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