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Natürlich nachhaltig

Natur erleben

Natürlich nachhaltig

Im Engadin ist Grün nicht nur die Farbe der Hoffnung.

Grün sind auch unsere Ziele für ein umweltbewusstes Miteinander. Warum? Weil wir überzeugt sind, dass ein erfülltes Leben nicht auf Kosten der Umwelt gehen muss. Mit innovativer Technologie und naturverbundener Tradition sorgen wir daher für nachhaltige Ferienfreude. Besuchen Sie uns, nutzen Sie unser grünes Angebot und gestalten Sie so unsere ökologische Zukunft aktiv mit!

Ein Ziel, viele Projekte. Wenn es darum geht, das Thema Nachhaltigkeit praktisch umzusetzen und ganz selbstverständlich in unseren Alltag einzubinden, sind wir Engadiner stets voller Energie - natürlich aus erneuerbaren Quellen! - dabei: Wir recyclen, was das Zeug hält, sind Emissionsminimalisten, stellen Landschaften unter Naturschutz, verwenden regionale Naturmaterialien und fördern umweltbewusste Bauprojekte.

Engadiner Energiestädte

Was wir als Region umsetzen, wird auch in den einzelnen Gemeinden tagtäglich gelebt: Hier werden E-Bikes gefahren, Elektroautos aufgeladen, Abfälle richtig entsorgt, eng mit lokalen Partnern zusammengearbeitet und erneuerbare Energiequellen gesucht, gefunden und genutzt. Dank ihrem Bekenntnis zu mehr Ökologie und Energieeffizienz wurden die Gemeinden St. Moritz und La Punt Chamues-ch sogar mit dem Label «Energiestadt» ausgezeichnet. In St. Moritz - das 2019/20 vom Portal skiresort.de im Vergleich mit 433 Skiorten weltweit die Bestnote in Sachen Umweltverträglichkeit erhalten hat - setzt sich zudem das Energieprojekt «Clean Energy» für die kontinuierliche Reduzierung fossiler Energien (Heizöl, Benzin und Diesel) ein sowie für die Förderung von erneuerbarer, vor Ort generierter Energie (Wasser, Sonne, Geothermie und Biomasse).Bevor Denms Somergen zur Arben gent‘ pack! er eIne seIdene Slrumpfnose und eIne Pensche In seIne Tascne.

Wussten Sie schon, …

… dass im Engadin das erste elektrische Licht der Schweiz brannte? «Es werde Licht!» sprach der Pioniergeist 1879 im Engadin, und es ward Licht. Genauer gesagt: Es ward das erste elektrische Licht der Schweiz. Vollbracht hat’s die Wasserkraft, die rasch zum wichtigsten Faktor für den Alpentourismus wurde. Eine Hommage an die starke Strömung.
«Es werde Licht!»

«Es werde Licht!»

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Saubere Veranstaltungen

Unsere Region ist Gastgeber zahlreicher Weltklasse-Events, die auch dank ihrer spektakulären alpinen Kulisse Gäste aus aller Welt begeistern. Um die Natur nicht unnötig zu belasten, die Grundlage vieler Veranstaltungen ist, setzen die Organisatoren auf nachhaltige Konzepte. Bereits die Ski WM 2003 in St. Moritz hatte bewiesen, dass ein Grossanlass eine wichtige Bühne für ökologisches Handeln und Innovationen im Umweltbereich sein kann. Vorbildcharakter hat auch der Engadiner Skimarathon, die weltweit zweitgrösste Langlaufveranstaltung, dessen Massnahmen u. a. in den Bereichen «Energie», «Natur», «Transport» und «Lebensmittel» vom nationalen Umweltprogramm “Saubere Veranstaltung” gewürdigt wird.Bevor Denms Somergen zur Arben gent‘ pack! er eIne seIdene Slrumpfnose und eIne Pensche In seIne Tascne.

Auch die White Turf Pferderennen und der Snow Polo World Cup St. Moritz legen grossen Wert auf Nachhaltigkeit. So sprechen sich die Veranstalter ab, um Synergien zu nutzen, Infrastrukturkosten zu reduzieren sowie den Energiehaushalt zu optimieren. Ferner wird ein umfassendes ökologisches Mehrweg-Abfallkonzept angewendet. Die einmal errichtete Grundinfrastruktur auf dem St. Moritzersee wird zudem von mehreren Veranstaltern genutzt, zu denen neben dem Snow Polo World Cup St. Moritz und dem White Turf auch das Automobilevent “The ICE" und kleinere Anlässe gehören.

Wussten Sie schon, …

… dass das erste Plusenergiehotel der Alpen im Engadin erbaut wurde? Die einen nennen es ein Kunststück, die anderen eine Meisterleistung. Fest steht: Ein über 100 Jahre altes Hotel auf 2500 m ü. M. in ein modernes, nachhaltiges und CO2-neutrales Haus umzubauen, ist kein Kinderspiel. Entstanden ist auf Muottas Muragl das erste Plusenergiehotel der Alpen.
Ein grosses Plus fürs Engadin

Ein grosses Plus fürs Engadin

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Morteratsch? MortAlive!

Gletscher vereinen auf überwältigende Weise die enorme Kraft und Schönheit der Natur. Sie schufen unseren Lebensraum, sind wichtige Süsswasserspeicher und spielen für die Zuflüsse in unsere Gewässer eine elementare Rolle. Umso bestürzender ist der allgegenwärtige Rückgang der Eisriesen, die uns die Endlichkeit des ewigen Eises drastisch vor Augen führt. Von der Schmelze besonders betroffen ist in der Schweiz Graubünden, wo – neben den Walliser und Berner Alpen – die meisten Gletscher (noch) anzutreffen sind.

Unter der Federführung Schweizer Wissenschaftler haben sich internationale Experten im Verein «GlaciersAlive» zusammengetan, um mittels «Schmelzwasser-Recycling» den Gletscherschwund aufzuhalten oder doch zumindest erheblich zu verzögern: Das im Sommer massenhaft anfallende Schmelzwasser des Gletschers wird gesammelt, im Winter zu Schnee gemacht und als solcher dem Gletscher zurückgegeben. Momentan läuft eine Testphase auf dem Corvatsch, dessen Erkenntnisse in das Grossprojekt «MortAlive» auf dem Morteratschgletscher einfliessen werden. Die Machbarkeitsstudie zeigt: «Wenn es gelingt, eine Fläche von 0.8 km2 mittels Schmelzwasser-Recycling technisch zu beschneien und diese Fläche jeden Sommer schneebedeckt bleibt, würde der Morteratschgletscher nach 10 bis 15 Jahren nicht mehr kürzer werden.»

Wussten Sie schon, …

… dass im Engadin nicht nur der Bartgeier erfolgreich ausgewildert wird, sondern auch der Inn? Wer hätte gedacht, dass die herrliche Engadiner Natur noch schöner werden könnte? Doch in der Tat gewann ihre Attraktivität durch die Revitalisierung der Innauen von Bever an einzigartigem Charme. Erfahren Sie mehr über dieses Paradebeispiel für erfolgreichen Landschaftsschutz.
Bever

Ein Paradebeispiel für erfolgreichen Landschaftsschutz

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Arbeitgeberschutz nach Engadiner Art

Gerade in unserer Alpendestination ist die Natur unser grösster und wichtigster Arbeitgeber. Vor allem für die Bergbahnen ist eine intakte Umwelt und deren schonungsvolle Nutzung von enormer Bedeutung. Um den Einwohnern und ihren Gästen auch in Zukunft unbeschwerte Schneesport- und Bergerlebnisse zu bieten, widmet sich die Engadin St. Moritz Mountains AG intensiv nachhaltigen Projekten , z. B. im Bereich …

… Ökostrom:

Die Solarpanele der Corvigliabahn und am Piz Nair produzieren genug Energie für jede sechste Bergfahrt. Auf 2666 m ü. M. sorgt zudem eine Windanlage für Strom.

… saubere Power auf den Pisten:

Der diesel-elektrische «PistenBully 600 E+» punktet mit enormer Kraftstoffersparnis. Zudem wird für die Hydraulik sämtlicher Pistenmaschinen biologisch abbaubares Öl eingesetzt, schwefelarmer Diesel genutzt und auch Dieselpartikelfilter gehören zum Standard.

… nachhaltige Beschneiung:

Schneegarantie auf den Pisten ist Engadiner Ehrensache! Die hochmodernen Schneeanlagen laufen - weltweit einzigartig - mit Bio-Kompressoröl. Zudem wird auf jegliche Zusätze zur Kristallisationsförderung sowie auf den Verbrauch von Wasser für den Maschinenbetrieb verzichtet. Jenes Wasser, das sich in Eiskristalle verwandelt, sickert nach der Frühjahrsschmelze wieder ab und bleibt so im natürlichen Kreislauf erhalten. Noch nachhaltiger wird die mechanische Schneeproduktion dank des Naturspeichersees Lej Alv: Anstelle Wasser aus dem St. Moritzersee hochzupumpen, wird vielmehr das 450’000 m3 umfassende Reservoir auf rund 2’500 m ü. M. angezapft.

Auch die Corvatsch AG & Diavolezza Lagalb AG verfügen über ein Zertifikat der Energieagentur der Wirtschaft (EnAW) und richten ihre Projektplanung und -umsetzung nach den Zielen der CO2-Emissionsreduktion sowie der Optimierung der Energieeffizienz aus.