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Visionäres Naturspektakel

Wandern
Bartgeier im Schweizer Nationalpark

Hier wird nicht gejagt, hier wird nicht bewirtschaftet. Keine Lawinenverbauungen zeichnen die Hänge wie Kratzspuren von Riesenhand. Bäche sprudeln unbegradigt dahin, wie es ihnen gerade passt – alles kreucht, fleucht und wächst nach ureigenen Gesetzen. Im Schweizerischen Nationalpark ist der Mensch reiner Beobachter – und erlebt ein reines Wandervergnügen!

Absoluter Naturschutz seit 105 Jahren

Seitdem eine kleine Gruppe Visionäre zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschlossen hatte, ein Stück Schweizer Landesgebiet dem absoluten Naturschutz zu unterstellen und es somit vollkommen sich selbst zu überlassen, beeindruckt der Schweizerische Nationalpark seine Besucher mit faszinierender Ursprünglichkeit. Denn Besuchen, das ist selbstverständlich erlaubt und erwünscht, um durch die Beobachtung dieser ungestörten Pflanzen- und Tierwelt wertvolle Erkenntnisse für unseren Umgang mit der Natur zu gewinnen.

21 + 80 + 170 = unendlicher Wandergenuss

Die 21 Routen mit einer Gesamtlänge von rund 80 km auf 170 km2 bieten für jeden Wandertypen genau das Richtige. Seien es Genusswanderer, die sich einfach treiben lassen, seien es Familien mit (Klein)Kindern, die hier einen vergnüglichen Tagesausflug verbringen, oder Tierfreunde, die bis auf 3200 m aufsteigen können, um Gämsen und Steinböcke in ihrem natürlichen Terrain zu beobachten. Jedem einzelnen bietet sich ein einzigartiges Naturspektakel.

Steinböcke im Schweizer Nationalpark

Auf Expedition im «Wilden Osten».

Hier kann die Natur einfach Natur sein.
Der Schweizerische Nationalpark

Die heiligen 3 Gebote

Damit Flora und Fauna auch weiterhin ungestört bleiben, gilt für alle Besucher: Respektieren Sie unbedingt die strikten Schutzbestimmungen der Parkverwaltung und erweisen Sie so der Natur Ihren Respekt. Die drei wichtigsten Regeln lauten: Die Wanderwege dürfen nicht verlassen werden, es herrscht komplettes Feuerverbot und Hunde müssen draussen bleiben.

Wandern im Schweizer Nationalpark
Wandern im Schweizer Nationalpark

Geführt wandert es sich nochmal so gut

Wer die Geheimnisse dieses aussergewöhnlichen Gebirgspakrs mit seiner reichen Tier- und Pflanzenwelt entdecken möchte, vertraut sich am besten einem Nationalpark-Guide an. Diese tragen ein Fernrohr mit und machen es möglich, Rothirsche, Steinadler, Gämsen und auch die allgegenwärtigen Murmeltiere hautnah zu erleben. Gut, dass die professionellen Guides geführte Exkursionen mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten anbieten.

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