Download_on_the_App_Store_Badge_US-UK_RGB_blk_4SVG_092917 ic_keyboard_arrow_right_48px default-skin 2 estm_eng_2chair_lift estm_eng_3chair_lift estm_eng_4chair_liftestm_eng_6chair_liftestm_eng_aerial_cableway estm_eng_funicularestm_eng_gondola_cableway estm_eng_magic_carpet estm_eng_ponylift estm_eng_ski_lift estm_eng_snowtube 4_close Generated by Fontastic.me stm_booking_bergellstm_booking_bike_hotelstm_booking_bus_cable_railway_asteriskstm_booking_busstm_booking_bus_cable_railwaystm_booking_hotel_skipass_bstm_booking_hotel_skipass_bstm_booking_railway_incstm_booking_railway_inc_asterisk

Vielfältige Kulturlandschaft in hoher Lage

Kunst und Kultur
Vielfältige Kulturlandschaft in hoher Lage

Das Engadin hat die schweizweit dritthöchste Dichte an Galerien und steht mit seinem Kunstangebot den Grossstädten in nichts nach. Deshalb warten Kulturfreunde nicht auf einen der seltenen Regentage, sondern tummeln sich auch bei Sonnenschein in den vielen Ausstellungen und Museen.

Im Jahre 2016 versteigerte das renommierte Zürcher Auktionshaus Sotheby’s ein Ölgemälde des Schweizer Malers Ferdinand Hodler. Das Kunstwerk «Der Champfèrsee» zeigt den Blick von Silvaplana über den blau leuchtenden Champfèrsee hinauf zum imposanten Piz Padella. Das grossartige Bild mit dem eigentlich unbezahlbaren Ausblick wechselte für CHF 2,17 Millionen den Besitzer.

Quelle der Inspiration: «Der Champfèrsee»

Ausblick auf den Champfèrsee

Neben Hodler schätzten viele weitere Künstler die aussergewöhnliche Landschaft und die speziellen Lichtverhältnisse des Engadins, so etwa Cuno Amiet, Alberto Giacometti, Wilhelm F. Burger oder Emil Nolde. Giovanni Segantini machte das Engadin gar zu seiner Wahlheimat, in der er seine letzten Lebensjahre verbrachte. Daher ist es nicht erstaunlich, dass eine der umfangreichsten Sammlungen seiner Werke im Engadin zu sehen ist: im Segantinimuseum St. Moritz. Als Segantinis sein Ende herannahen sah, sprach er seine letzten Worte «Voglio vedere le mie montagne» (ich will auf meine Berge schauen), dann schloss er hoch über dem Tal die Augen und schlief für immer ein. Auf dem Totenbett malte ihn dann niemand Geringeres als sein Freund Giovanni Giacometti, der ebenfalls viel Zeit im Engadin verbrachte.

«Voglio vedere le mie montagne»
Aussicht von Muottas Muragl

Hotspot für Kunst und Geschichte

Das Engadin ist nicht nur Sujet und Inspirationsort, es hat sich in den letzten Jahren selber zu einem Hotspot für internationale Kunst entwickelt. Renommierte internationale Galerien zieht es ins Engadin, wo sich Einheimische und Touristen an den modernen Werken erfreuen. Eine davon ist die Galerie Hauser & Wirth, die ihre Standorte in New York, Hong Kong und London im Dezember 2018 um eine Filiale in St. Moritz erweiterte. Zur Engadiner Kulturlandschaft gehören auch eine Reihe von Museen, die sich der Geschichte und der Kultur der Region widmen. Ein schönes Beispiel ist das eindrückliche Museum Engiadinais, das in 21 Ausstellungsräumen durch 500 Jahre Wohnkultur aus dem Engadin und den angrenzenden Regionen führt.

Museen, Galerien, Ausstellungen

Kunstkenner wissen und empfehlen: Das Engadin ist auf der internationalen Kulturlandkarte der neue Hotspot schlechthin!

mehr erfahren
Berry Museum, St. Moritz
Dorfführungen

Besichtigen Sie die Sehenswürdigkeiten und erleben Sie «la vita engiadinaisa» (das Engadiner Leben).

mehr erfahren
Maloja
Perlen der Architektur

Mittelalterliche Kirchen, urige Bauernhäuser und kunstvolle Sgraffiti-Fassaden prägen das Engadin ebenso wie die majestätischen Hotelpaläste.

mehr erfahren
Chesa Salis, Bever

Koffein-Kick in hoher Lage

Wen Museen ermüden, dem sei ein Abstecher nach Zuoz empfohlen, wo der Geruch von frisch gerösteten Kaffeebohnen in der Bergluft liegt. Im Cafè Badilatti, der höchstgelegenen Kaffeerösterei Europas, wird jeder wieder wach. Das dazugehörige Kaffee-Museum Caferama vermittelt den Interessierten alles über die Kaffeeherstellung und wie die Bohne ins Engadin kam.

Kaffee-Museum Caferama, Zuoz

Kaffee-Museum

Caferama
Museum

Weitere Informationen