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Spätgotische Bauwut in Graubünden

Samedan

Spätgotische Bauwut in Graubünden

Samedan
Am Vorabend der Reformation herrschte in Graubünden eine ausgeprägte Gemeinde- oder Nachbarschaftsautonomie.

Bisherige Filialkirchen lösten sich von der Mutterkirche und bauten ihre eigenen, schöneren und grösseren Kirchen. Eine wahre Bauwut war die Folge.

Am Beispiel der Kirchen San Peter Samedan und Santa Maria Silvaplana zeigt Walter Isler historische Hintergründe zum spätgotischen Bauboom in Graubünden auf und führt in die Technik der Bautechnik jener Zeit ein. Transfer nach Silvaplana mit dem öffentlichen Verkehr (Engadin Bus).

Am Vorabend der Reformation – im ausgehenden 15. Jahrhundert – herrschte in Graubünden eine ausgeprägte Gemeinde- oder Nachbarschaftsautonomie. Bisherige Filialkirchen lösten sich von der Mutterkirche und bauten ihre eigenen, schöneren und grösseren Kirchen. Eine wahre Bauwut war die Folge. Im Gebiet des damaligen Bistums Chur entstanden über 110 Kirchen Neu- bzw. Umbauten.

Nach dem grossen Stadtbrand 1464 in Chur wurde ein Steffan Klain aus Freistadt in Oberösterreich zum Stadtbaumeister nach Chur berufen. Mit seinem ersten Werk in Chur, dem Chor der Martinskirche, setzte mit er mit feingliederigen, bisher in Graubünden unbekannten Gewölbekonstruktionen neue architektonische und gestalterische Massstäbe. Meister Stefan wurde zum Promotor des spätgotischen Baubooms in Graubünden.

Am Beispiel der Kirchen San Peter Samedan und Santa Maria Silvaplana zeigt Walter Isler historische Hintergründe zum spätgotischen Bauboom in Graubünden auf und führt in die Technik der Bautechnik jener Zeit ein. Jürg Stocker an der Orgel bereichert diesen Anlass. Treffpunkt ist Sonntag, 7. Juli 2024 um 13:30 Uhr vor der der Kirche San Peter Samedan (Kirche oberhalb des Dorfes beim Friedhof). Transfer nach Silvaplana mit dem öffentlichen Verkehr (Engadin Bus). Busticket ist Sache der Teilnehmenden. Dauer bis ca. 16:00 Uhr in Silvaplana. Eintritt frei. Keine Anmeldung nötig. Walter Isler kam als junger Chemiker ins Bündnerland. Nach Jahren in Marketing, Verkauf und Geschäftsführung hat er nach seiner Pensionierung eine Ausbildung zum Kirchenführer absolviert. Seit 2021 bietet er Kirchen- und Kulturführungen im Oberengadin an. Er lebt in Bever. Jürg Stocker erhielt seine Orgelausbildung bei Ursula Hauser, Hansjörg Stalder und Ester Mottini. Nach Jahren als Organist im Domleschg, im Schams und Bergün ist er seit 2017 Organist in der reformierten Kirchgemeinde Oberengadin, primär in Samedan, Bever und La Punt Chamues-ch

Datum
7. Juli 2024

Sonntag | 07.07.2024

Ab 13:30 – 16:00
Ort
Kirche San Peter, Samedan
Preis
Eintritt frei
Weitere Informationen
Walter Isler
Via Maistra 28
Bever
www.baselgias-engiadinaisas.ch/
walter.isler@vtxmail.ch
+41 79 471 19 49