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Chesa Planta, Samedan

In der Chesa Planta in Samedan taucht man im Museum für Wohnkultur ins Engadin des 18. und 19. Jahrhunderts.

Das Haus der Kultur

In der Chesa Planta in Samedan taucht man im Museum für Wohnkultur ins Engadin des 18. und 19. Jahrhunderts und erlebt im Kulturarchiv das geistige Vermächtnis der Region.

Sie ist schon von aussen eine stattliche Erscheinung, die Chesa Planta in Samedan. 1595 von der Familie von Salis als elegantes Patrizierhaus erbaut und 1760 zum Doppelhaus erweitert, gilt sie als eines der eindrücklichsten Aristokratenhäuser der Region. Aber auch die feudalen Stuben, die grosszügigen Korridore und das mit historischen Waffen geschmückte Treppenhaus erzählen Geschichte(n): Die Chesa Planta dokumentiert die Wohnkultur des Oberengadins mit eleganten Möbeln, Accessoires und Geschirr aus zwei Jahrhunderten.

Neben dem Museum birgt die Chesa Planta die bedeutendste rätoromanische Bibliothek und das Kulturarchiv Oberengadin. Die Fotografien, Bücher, Pläne und Gemälde vermitteln einen hervorragenden Eindruck der bewegten Geschichte des Hochtals.

Link:  www.engadin.stmoritz.ch/museen/chesa-planta-museum/

Chesa Planta, Samedan